Leindotteröl

Leindotter ist eine alte europäische Kulturpflanze, deren Ursprung in der Jungsteinzeit liegt und leider bei uns seit dem Mittelalter in Vergessenheit geraten war. Leindotter wurde im Laufe der Zeit wieder neu entdeckt und für Leindotteröl werden die rotbraunen, kleinen und ovalen Samen schonend kalt gepresst. Oft erfolgt für Öl keine weitere Behandlung und damit bleiben der nussige, feine Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Leindotter benötigt nur wenig Pflege, wächst beinahe überall und braucht wenig Aufmerksamkeit. Leindotteröl

Dies ist gegeben, weil sich die Pflanze gegen Schädlinge sehr gut wehren kann. Viele stellen sich die Frage, warum so eine unkomplizierte Pflanze nicht hektarweise angebaut wird und hier hatten Beobachtungen bei Leindotter ergeben, dass diese Pflanze nicht als Futter aufgenommen wurde und bei Fleisch und Milch zu der minderen Qualität führte. Die Erkenntnisse der Vergangenheit rücken jedoch vermehrt in Vergessenheit, denn Leindotter ist wohldosiert als Futtermittel geeignet. Gerade in der gesunden Küche geht der Trend dahin, dass verstärkt die kaltgepressten Pflanzenöle genutzt werden und auch dem Leindotteröl wird damit zu Aufschwung verholfen. Das Leindotteröl wird von Samen der Leindotterpflanze gewonnen. Gleichauf ist das Leindotteröl noch nicht bezüglich des Bekanntheitsgrades mit Verwandten wie Kürbiskernöl und Distelöl, doch wer ein gesundes Pflanzenöl sucht, wird auf das Leindotteröl stoßen. Käufer müssen vorsichtig sein, denn zwischen Leinöl und Leindotteröl besteht Verwechslungsgefahr und diese beiden Öle werden nicht aus der gleichen Pflanze gewonnen. Bei Leinöl erfolgt die Herstellung aus reifen Leinsamen und bei Leindotteröl aus Leindotter. Es gibt jedoch Parallele bei den positiven Eigenschaften und bei der Verwendung der Öle. Beide Öle eignen sich zum Verzehr und sie werden in der Industrie und der Kosmetikbranche verwendet.

Die Öle bieten für die menschliche Gesundheit wichtige Bausteine wie Alpha-Linolensäuren und Omega-3-Fettsäuren und diese wichtigen Bausteine können auch nur mit den Lebensmitteln zugeführt werden. Bei beiden Ölen ist wichtig, dass diese nicht lange haltbar und kaltgepresst sind.

Gewinnung von Leindotteröl

Leindotteröl wird nur aus reifen Samen gewonnen und erhält eine satte gelbe bis gelbrote Farbe nach Absetzen der dunklen Farbpartikel. Bezüglich der Farbe ähnelt es Rapsöl und ist bei Raumtemperatur flüssig. Das Öl kann relativ schnell trocknen und bei - 11 bis -18 Grad liegt die Erstarrungstemperatur. Oft wird der Geruch wie geschnittene Wiese oder krautig beschrieben und der Geschmack erinnert an Senföl und ist leicht scharf. Bei Leindotter wird das Öl aus dem gepressten Samen gewonnen und reife Samen werden dafür zermahlen. Bezüglich des Aussehens ist das Leindotteröl dem Rapsöl sehr ähnlich und bei dem Grundrohstoff ist wichtig, dass Leindotter eine uralte Kulturpflanze ist. Der gute Geschmack kam bei keltischen Vorfahren sehr gut an, doch heutzutage beachten das Öl nur noch Kenner. Leindotter als Pflanze hat zartgelbe Blüten und sie hat an Boden und Pflege nur wenige Ansprüche.

Die Pflanze ist sehr robust, sie ist bei Landwirten als Mischfrucht bekannt und für den biologischen Anbau geeignet. Es können Unkräuter geschwächt werden, wenn Leindotter neben Erbsen, Linsen oder Hafer gepflanzt wird, denn Leindotter nimmt den Boden als Boden Decker ein und so hat das Unkraut zum Gedeihen keinen Platz. Leindotter benötigt keine Chemie und ist deshalb ein richtiges Biokraut. Die Pflanze ist gegen Krankheiten und Schädlinge resistent und wächst sogar bei sandigem Boden. Ähnlich wie Senf ist Leindotter biologisch betrachtet sogar ein Kreuzblütler. Für die Gewinnung von Leindotteröl werden die Samen genutzt und sie sind etwa 5 Millimeter groß und werden aus der Schote herausgetrennt. 8 bis 16 Samenkörner gibt es bei jeder Schote und diese Samen enthalten etwa 28 bis 42 Prozent des Öls. Der Samen kann in eine Schneckenpresse, damit Öl aus den Samen gepresst wird. Abhängig des weiteren Verwendungszweckes kann das Rohöl dann sedimentiert und filtriert werden und es handelt sich um ein kaltgepresstes Öl, damit viele Nährstoffe erhalten werden.

Leindotteröl Inhaltsstoffe

Wird das Öl näher betrachtet, ist der Geschmack leicht erbsig und in der Farbe goldgelb. Es handelt sich um ein sehr gesundes Öl, welches den hohen Anteil an Alpha-Linolensäure und an Omega 6 Fettsäuren bietet. Omega-3-Fettsäuren sind enthalten bei den 38 Prozent Alpha-Linolensäure und Omega-6-Fettsäuren sind enthalten bei den 18 Prozent Linolsäure. Zudem gibt es bei Leindotteröl auch noch Vitamin E.

Die essentiellen Fettsäuren werden von menschlichen Körpern nicht eigenständig produziert und deshalb muss auf die zusätzliche Einnahme geachtet werden. Wer keine spezielle Ernährungsweise hat, nutzt für Omega-3 meist Fisch und Veganer oder Vegetarier allerdings müssen Omega-3 mit der Ernährung zuführen, damit die Versorgung ausreichend ist. Oftmals werden Pflanzenöle genutzt und bei Leindotteröl sind auch von der relativ unbekannten ungesättigten Ölsäure bis zu 17 Prozent enthalten und dies kann sich auf den Cholesterinspiegel positiv auswirken. Wird bei Leindotteröl die Nährwerttabelle angesehen, sind Kohlenhydrate und Eiweiß nicht enthalten, doch dafür gibt es die mehrfach gesättigten, einfach gesättigten sowie gesättigten Fettsäuren und Fett. Leindotteröl enthält Vitamine, Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren. Der Fettsäurehaushalt des Öls ist eher ausgeglichen, denn oft ist bei weiteren Ölen die Fettsäure dominanter. Verglichen zu pflanzlichen Speiseölen ist der Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren bei Leindotteröl geringer, doch dafür gibt es relativ viel Eicosensäure, welche noch relativ wenig erforscht ist und zu den Omega-9-Fettsäuren gehört. Leinöl ist eher kurze Zeit haltbar, doch das Leindotteröl ist durch Sterine, Plastochromanol-8 und Tocopherole länger haltbar, weil diese antioxidativ wirken. Verglichen zu Rapsöl ist es dennoch weniger haltbar und es sollte innerhalb von 7 Wochen aufgebraucht werden.

Leindotteröl Kalorien und Nährwerttabelle

Leindotteröl
Leindotteröl
100 g Leindotteröl enthält durchschnittlich:
NährstoffMenge
Kalorien860 kcal (3.601 kJ)
Fettgehalt100 g
Gesättigte Fettsäuren10 g
Ungesättigte Fettsäuren90 g
Einfach ungesättigte Fettsäuren32 g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren58 g
Cholesterin0 mg
Natrium0 mg
Kohlenhydrate0 g
Ballaststoff0 g
Zucker0 g
Protein0 g

Wirkung von Leindotteröl

Bei Leindotteröl gibt es effektive Omega-3-Fettsäuren, welche genau wie fischreiche Ernährung positiv im menschlichen Körper wirken. Gesundheitsfördernd ist bei Leindotteröl auch die Kombination mit Omega-6-Fetten. Die wichtigen Fettsäuren sind kaltgepresst und sollten nicht bei der Zubereitung erwärmt werden, denn wichtige Inhaltsstoffe sollen nicht verloren gehen. Gelobt wird das Öl heute meist für die Omega-3-Fettsäuren, welche wichtig sind für den Schutz vor Infektionskrankheiten, den Aufbau von der menschlichen Immunabwehr, die Versorgung des Bewegungsapparats mit Schmierstoffen, die Gesundheit von Haaren und Haut, die Vermeidung von Entzündungen, den Zellstoffwechsel, die Eiweißsynthese und die Hormonproduktion. Wer sich mit Omega-3-Säuren umfassend versorgt, erhält für das menschliche Herz einen Schutzschild und Blutdruck, Blutzuckerspiegel und auch Cholesterinspiegel können gesenkt werden. Zudem können der Blutfluss optimiert und Entzündungen gehemmt werden sowie die Gefahr von Thrombose verringern werden. Laut Studien sollen die Omega-3-Fettsäuren auch Demenz, dem Gedächtnisverlust und der Zellalterung vorbeugen können. Die DNA der Menschen wird schließlich geschützt, doch im Laufe der Zeit wird sie angreifbar und altersschwach. Mit den Omega-3-Fettsäuren kann die Funktionsweise lange Zeit erhalten bleiben und sie arbeiten auch bei ADHS gegen die Symptome und die Konzentrationsfähigkeit wird gefördert. Ist die Ernährung ausgewogen, können Schlafstörungen reduziert werden. Gerade wenn Menschen unter Entzündungen leiden, ist dies sehr schmerzhaft und gefährlich und zum Teil gibt es auch schwere Erkrankungen wie Arteriosklerose, Multiple Sklerose, Tinnitus und Diabetes. Die Omega-3-Fettsäuren sind sehr wichtig, denn das Hormonsystem bleibt auf einem ausgewogenen Level, das Immunsystem wird gestärkt und der Stoffwechsel bleibt aktiv. Das Risiko der Erkrankungen wird mit weniger Entzündungswerten im Blut minimiert.

Anwendungsgebiete von Leindotteröl

Leindotteröl bei Arthrose

Leindotteröl kann Entzündungen hemmen und Gelenke aufbauen. Bei Arthrose handelt es sich nicht einfach nur um die Krankheit des Gelenks, welche verschwindet, wenn den Gelenken etwas Gutes getan wird, sondern wer unter Arthrose leidet, der hat im ganzen Körper ein Ungleichgewicht. Bei der Arthrose-Therapie steht der ganze Körper im Mittelpunkt und nicht nur das befallene Gelenke. Arthrose zerstört Gelenke und dies mit Entzündungsfolge und daher gibt es Maßnahmen, welche die Gelenke aufbauen und die das Entzündungsgeschehen verringern.

Leindotteröl bei Bluthochdruck

Verglichen zu vielen weiteren Pflanzenölen gibt es bei Leindotteröl das sehr vorteilhafte Verhältnis von Omega-6 und Omega-3-Fetten. Auf Herz, Durchblutung sowie auf die Blutfettwerte gibt es damit einen positiven Effekt und vor Thrombosen kann das Leindotteröl zudem auch schützen sowie vor dem plötzlichen Herztod. Zudem hilft das Öl auch bei chronischen Entzündungen und gegen hohen Blutdruck. Jeden Tag reichen in der Regel wenige Tropfen völlig aus, damit Volkskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel und Übergewicht entgegen gewirkt wird.

Leindotteröl zur Senkung des Cholesterin- und den Blutzuckerspiegels

Wer täglich das Leindotteröl einnimmt, kann Volkskrankheiten entgegen wirken und den Blutzucker- und Cholesterinspiegel senken. Jeder kann nicht nur Diabetes, Bluthochdruck, hohem Cholesterinspiegel und Übergewicht entgegen wirken, sondern es eignet sich auch bei Magen- und Darmbeschwerden, bei Entzündungen, rheumatischen Beschwerde und Gelenkbeschwerden. Bei der recht unbekannten ungesättigten Ölsäure gibt es bei Leindotteröl bis zu 17 Prozent und sie wirkt sich auf den Cholesterinspiegel wie Linol- und Linolensäure positiv aus. Bei Leindotteröl ist damit eine wichtige Fettsäure enthalten und von dieser einfach ungesättigten Ölsäure wird angenommen, dass Cholesterinanteil im Blut positiv beeinflusst werden kann.

Leindotteröl in der Küche

Sehr oft wird Leindotteröl als Speiseöl genutzt und dies ist eine der bekanntesten Möglichkeiten, wie das kaltgepresste Öl verwendet wird. Die gesunden Eigenschaften werden erhalten, wenn es in der kalten Küche genutzt wird und etabliert hat sich die Anwendung für Saucen, Pestos, Brotaufstriche, Dips und Salate. Das Öl kann über warme Gerichte auch vor dem Servieren geträufelt werden und so bekommt jedes Essen die gesunde Note verliehen. Durch den hohen Omega-3-Gehalt ist das Leindotteröl auch für die Ernährung von Rohkostfans, Vegetarier und Veganer geeignet und in der Küche riecht das Öl nach Wiese, es erinnert an Erbsen und hat den leicht scharfen Geschmack.

Leindotteröl in der Kosmetik

Nicht nur für den Verzehr ist Leindotteröl geeignet, sondern auch für die äußere Anwendung. Oftmals ist das Leindotteröl bei Kosmetikprodukten ein Bestandteil und hier kann der Anteil an Omega-3-Fettsäuren Wirkung zeigen, nachdem das Öl schnell bei der Haut einzieht.

Wer sich eine wunderbar gesunde Hautpflege wünscht, kann Tagescreme mit dem Leindotteröl vermischen und viele möchten das Öl auch gerne als Körpercreme nutzen und dafür kann es mit weiteren ätherischen Ölen angereichert werden. Mit Leindotteröl kann beispielsweise der Duft der Melisse harmonieren und nach der Hautversorgung mit Nährstoffen wird diese gepflegt und glatt.

Dosierung und Einnahme von Leindotteröl

Leindotteröl wird traditionell für blaue Flecken, Verletzungen, Prellungen und für Wunden genutzt und durch den hohen Gehalt an Vitamin-E kann es auch in Kosmetikprodukten genutzt werden. Wird das Öl aufgetragen, dann können Haare und Haut gepflegt werden und gerade bei Kosmetika, Massageölen, Lippenbalsamen, Seifen, Lotionen und Cremen ist es ein beliebter Bestandteil. Für trockene, raue oder empfindliche Haut sowie bei Akne ist das Öl sehr beliebt und nicht nur die äußerliche Anwendung funktioniert, sondern das Öl kann auch bei der Ernährung positiv sein. Oftmals wird das Öl im südösterreichischen Raum als Hausmittel genutzt und das Öl kann oral eingenommen werden, um die Immunabwehr zu stärken. Wird das Öl jedoch eingerieben, kann die Wundheilung gefördert und arthritische Beschwerden können gelindert werden. In Kärnten wurde das Öl bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts für alle möglichen Beschwerden als Hausmittel genutzt und aus den Samen wurde dafür das Öl meist per Kaltpressung gepresst. Wer die Samen von Leindotter zu sich nimmt, kann einen bittersüßen Geschmack feststellen und gerne kommt der Samen auf Brot, in Müsli oder in Salate. Wird Öl aus Samen gepresst, wird es für Prellungen, Wunden oder Verletzungen direkt auf die Haut aufgetragen und auch bei blauen Flecken wird das Öl aufgetragen sowie bei Nagelbettenzündungen kommt es direkt auf den Nagel. Aufgetragen wird das Öl auch bei entzündeter Haut oder bei Pickeln und es wird auch genutzt bei Sonnenbrand oder Frostbeulen. Bei Darmbeschwerden oder bei nervösem Darm gibt es auch die innerliche Anwendung und das Öl kann pur oder im Salat verwendet werden und es hilft dann gegen Bauchschmerzen und Darmverstimmungen. Das Öl ist durch essenzielle Fettsäuren passend für sämtliche Hautarten und äußerlich sowie innerlich genutzt wirkt das Öl entzündungshemmend. Als Massageöl ist das Leindotteröl gut geeignet, weil es sich auf der Haut gut anfühlt.

Leindotteröl kaufen - Worauf sollte geachtet werden?

Wer Leindotteröl kaufen möchte, sollte beachten, dass dieses gerne mit Leinöl verwechselt wird. Generell stammen die Öle von ganz unterschiedlichen Pflanzen, doch sie haben die Gemeinsamkeit, dass die mehrfach ungesättigte Alpha-Linolensäure darin vorkommt. Am besten wird das Öl kaltgepresst gekauft, damit die hohen Nährwerte der Pflanze erhalten bleiben und nur bei dieser Pressung gibt es die typische gelbe Farbe. Beim Kauf ist wichtig, dass der Geschmack an Erbsen erinnert und dieser natürliche Geschmack ist eine interessante Bereicherung für Pestos, Brotaufstriche, Soßen, Kartoffelgerichte, Rohkost und Salate. Über 165 Grad darf das Leindotteröl nicht erhitzt werden, weil der Geschmack sonst verändert wird und Fettsäuren zerfallen.

Das Öl ist weniger geeignet zum Frittieren und Braten, doch zum Dämpfen oder Dünsten kann es genutzt werden. Wichtig bei der Lagerung des Öls ist, dass diese dunkel und kühl erfolgt. Wer auf der Suche nach dem Öl ist, wird dieses auch unter der Bezeichnung Camelinaöl finden, denn die Leindotterpflanze heißt schließlich Camelina Sativa und daraus resultiert der Name. Das Öl kann durch Kaltpressung oder durch Extraktion gewonnen werden und die Extraktion ist ergiebiger, doch dafür gibt es bei kaltgepressten Ölen mehr enthaltene Inhaltsstoffe, die durch Extraktion zum Teil zerstört werden. Wie Rapsöl wird das Öl an der gelben Farbe erkannt und ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist allerdings die Haltbarkeit nicht sehr lange.

Leindotteröl Verkaufsformen

Bio Leindotteröl

Wichtig bei Bio Leindotteröl ist, dass es in der Regel kaltgepresst ist und mit dem nativen Pressvorgang kann dafür gesorgt werden, dass es den einmalig sortentypischen Geschmack gibt. Der Herstellungsprozess für Bio Leindotteröl ist schonend und deshalb enthält das Öl auch alle hochwertigen Nährstoffe. Somit bleibt die gesundheitsfördernde Wirkung erhalten und das Öl ist für viele verschiedene Rezepte sehr beliebt. Oftmals stammt der Leindotter direkt aus der Region und nachdem die Zukunft alle Menschen angeht, geht es bei Bio Öl auch um die Liebe zur Natur. Wichtig bei Bio Öl ist, dass es aus kontrolliert biologischem Anbau stammt.

Leindotteröl kapseln

Wer Leindotteröl nicht in flüssiger Form auftragen möchte oder es für das Kochen nutzen will, der kann sich auch für Kapseln entschieden. Leindotteröl Kapseln sind dann geeignet, wenn Menschen keine Probleme damit haben, wenn Kapseln oder Tabletten geschluckt werden müssen. Wichtig bei den Kapseln ist, dass diese immer mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Die Kapseln sind für Haut und Haar bezüglich der Kosmetik weniger geeignet und auch nicht für die Küche, doch wenn Entzündungen von innen heraus bekämpft werden oder wenn das Immunsystem gestärkt werden soll, dann sind die Kapseln sehr gut geeignet. Gerade auch wenn Personen den Geschmack von Öl nicht mögen, dann sind Kapseln weniger störend.